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KOLLOQUIUM WISSENSCHAFTS- UND TECHNIKFORSCHUNG

Thomas Heinze
Volker Remmert
Gregor Schiemann
Klaus Volkert

 

Jeweils mittwochs 18 c.t.
Raum N.10.20 (Gebäude N, Ebene10, Raum 20)
Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal

 

Im Kolloquium werden aktuelle Forschungsthemen aus Wissenschafts- und Technikforschung diskutiert. Die einzelnen Vorträge werden auf Plakaten und mit Aushängen sowie auf der Homepage des IZWT angekündigt. Um Beachtung dieser Informationen wird gebeten.

 

Vorträge:

 

18.04.2018

Jörn Bohr (Wuppertal):
Wilhelm Windelband. Forschungsgrundlagen zur Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte des 19./20. Jahrhunderts

 

25.04.2018

Marij van Strien (Wuppertal):
Feyerabend on quantum mechanics: conservatism, radicalism and pluralism

 

02.05.2018

Radin Dardashti (Wuppertal):
A Generalized Framework for Theory Assessment

 

16.05.2018

Matthias Krämer (Bremen):
Geschichte zwischen Emigration und Remigration. Kollektivbiographische Grundlagen zur Internationalisierung der deutschsprachigen Geschichts-wissenschaft

 

06.06.2018

Mark Walker (Berlin/USA):
Mit der Bombe leben

 

Montag, 11.06.2018, Raum O.11.40

(Gemeinsames IZWT-Kolloquium mit dem Philosophischen Kolloquium)
Gerhard Schurz (Düsseldorf):
Meta-Induktion. Ein Lösungsvorschlag zum Induktionsproblem mit praktischen Anwendungen

 

20.06.2018

Olivier Sartenaer (Köln):
Emergence, Reductionism and Determinism

 

Dienstag, 26.06.2018, Raum N.10.20

(Gemeinsames IZWT-Kolloquium mit dem Kolloquium des Historischen Seminars)
Philipp Aumann (Peenemünde):
Das NS-Rüstungszentrum Peenemünde. Erinnern an Fortschritt und Verbrechen von 1942 bis heute

 

04.07.2018

Andrea Bonaccorsi (Pisa):
The assessment of research performance in the academic system. Lessons learnt, open questions

 

11.07.2018

Thomas Reydon (Hannover):
Wie weit reichen evolutionäre Erklärungen? Zu Anwendung evolutionärer Modelle außerhalb der Biologie

 

18.07.2018

Andrea Albrecht (Heidelberg):
"Überspitzte Gleichnisse". Otto Neuraths Erwiderung auf Max Horkheimers Kritik am Logischen Empirismus