Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

News

  • 18.05.2021 - Helmut Maier
    Expertise im Gehäuse? Wissenschaft, Politik und Ressortforschende im NS-Herrschafts- und... [more]
  • 19.05.2021 - Mark Lutter
    Kind und Karriere an deutschen Hochschulen. Doppelte Bürde oder Ansporn? [more]
  • 09.06.2021 - Jennifer Dusdal
    Deutsche Universitäten in der Krise? Zur Intensivierung wissenschaftlicher Kapazitätsbildung im... [more]
  • 14.06.2021 - Florian Boge und Christian Zeitnitz
    Die Forschungsgruppe „The Epistemology of the LHC“ – Interdisziplinäre Forschung zwischen Physik und... [more]
  • 23.06.2021 - Thomas Heinze
    Profilbildung staatlicher deutscher Universitäten in Forschung und Lehre [more]
go to Archive ->

Forschungsverbund "Epistemologie des LHC"

Interdisziplinäres Projekt Physik/Geschichte/Philosophie: Robert Harlander (Physik, Aachen), Peter Mättig (Physik, Bonn), Gregor Schiemann (Philosophie, Wuppertal), Erhard Scholz (Mathematikgeschichte, Wuppertal), Friedrich Steinle (Wissenschafts- und Technikgeschichte, Berlin), Michael Stöltzner (Wissenschaftstheorie, South Carolina, USA), Christian Zeitnitz (Physik, Wuppertal)

The Research Unit builds on today's physicists' expectations of a fundamental change in the theoretical foundations of physics. It asks about the deeper reasons behind these expectations and links them to the complex conditions of physical research, in order to inquire whether these expectations are substantiated. It regards the complexity of these conditions as a challenge for the quest towards ever more encompassing and simpler descriptions of nature. The Research Unit studies these new epistemic conditions, using as its principal case study the LHC at CERN.

See also www.lhc-epistemologie.uni-wuppertal.de.

Transformationen von Wissenschaft und Technik seit 1800: Inhalte, Prozesse, Institutionen

(Dania Achermann, Radin Dardashti, Thomas Heinze, Ralf Krömer, Anna Leuschner, Volker Remmert, Gregor Schiemann, Cécile Stehrenberger, Klaus Volkert)

Analysen der Entwicklung von Wissenschaft und Technik waren lange von der Vorstellung geprägt, dass die Herstellung neuen Wissens im Wesentlichen mit der Formulierung und Verbesserung von Theorien innerhalb von akademischen Disziplinen gleichzusetzen sei. Die Debatte über Transformationen in Wissenschaft und Technik ist bis heute nicht abgeschlossen. Im Verbundprojekt steht die Arbeit an einer umfassenden Sicht der Dynamik von Wissenschaft und Technik im Zentrum. Der Begriff der Transformation wird dabei neu akzentuiert durch den Bezug auf drei fundamentale Dimensionen: Inhalte, Prozesse und Institutionen. Um Veränderungen in den einzelnen Dimensionen genauer zu fassen, werden die im Rahmen des Historischen Institutionalismus eingeführten Konzepte Displacement, Layering und Drift erprobt, die mit geeigneten Anpassungen auf alle drei Dimensionen anwendbar sind.

Weiter Informationen finden sie hier.